Der Himmel im März 2020

Neumond über dem Strand von Prerow

Der erste Frühlingsmonat hält für Sternengucker und Mondsüchtige einiges am Himmel bereit. Was am Himmel im März 2020 passieren wird, erfährt die geneigte Leserschaft in diesem Artikel. Es ist ordentlich was los, denn Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Uranus werden neben den Plejaden, Hyaden und Orion am Himmel sichtbar sein.

Der Mond im März

Beginnen wir mit den Mondphasen im März. Viele Feiertage und kalendarische Ereignisse begründen sich im Mond, denn viele Völker haben Ihre Religionen anhand von Mondereignissen gefeiert.

Halbmond am Himmel im März

Den Neumond der aktuellen Lunation (Die Lunation bezeichnet die veränderliche Zeitspanne für einen Umlauf des Mondes um die Erde, bezogen auf seine Stellung zur Sonne, und somit die synodische Periode des Mondes.) haben wir am 23.02.2020 erlebt. Da in einer Neumondnacht die Beobachtung von Sternen und Planeten besonders gut klappt, war es regnerisch und bewölkt an diesem Sonntag.

Der Halbmond in seiner zunehmenden Form ist am 02.03.2020 gegen 20:57 Uhr am Himmel zu beobachten. Den abnehmenden Halbmond erleben wir am 16.03.2020 um 10:34 Uhr.

Vollmond im März

Nachdem uns der Schneemond im Februar keinen Schnee gebracht hat, ist im März der Lenzmond oder auch Wurmmond angesagt. Der Vollmond hat im März aber noch weitere schöne Namen. Er wird auch Fastenmonat, Krähenmond, Zuckermond, Sirupmond, Rindenmond, keuscher Mond und Lenzing genannt.

Supermond am Himmel im März

Wenn der Lenzmond am 9. März gegen 17:52 Uhr über dem Horizont bei Ost-Nordost aufgeht, werde ich mir einen schönen Platz gesucht haben, denn es ist der erste Supermond des Jahres. Besonders bei Mondaufgang ist der Unterschied deutlich zu sehen.

Bei Supermond ist der Mond besonders dicht an der Erde und erscheint dadurch 14% größer als sonst. Das liegt daran, dass unser Trabant etwa 45.000 km näher ist als sonst. Um den Mond zu berühren, muss die geneigte Leserschaft immer noch 360.000 km überwinden.

Supermond August 2014 - Am Himmel im März taucht er wieder auf.
Supermond August 2014 hinter Wolken

Neumond

Die Lunation 1203 beginnt mit dem Neumond am 24.03.2020. Es wird wieder ein Tag sein, an dem die Sterne besonders gut zu beobachten sein werden – wenn es nicht regnet. Wenn Ihr diesen Neumond (ganz schmale Sichel) beobachtet, müsst Ihr besonders genau hinsehen. Es handelt sich um einen Minineumond, der am Himmel im März erscheint. Mit 406.692 km ist der Mond um 16:23 Uhr am erdfernsten Punkt zu finden.

Venus und Uranus machen den Anfang

Aktuell ist die Venus ein ständiger gut zu erkennender Gast am Himmel. Im März wird unsere Nachbarin sich mit Uranus treffen. Wenn Ihr diesem Date beiwohnen wollt, richtet Euren Blick am 8. März um 18:42 Uhr auf den westlichen Horizont. Zu dieser Zeit ist die Venus der scheinbar hellste Stern am Himmel. Links etwas unterhalb der Venus macht uns Uranus dann die Aufwartung am Himmel im März 2020. Gegen 22:00 Uhr verschwinden die Beiden hinter dem Horizont.

Wenn die Beiden dann verschwunden sind, werden bei guter Sicht die Plejaden zu erkennen sein.

Mond und Mars am Himmel im März

Am Himmel im März spielen die Planeten eine wichtige Rolle. Am 18. März 2020 zeigen sich in den frühen Morgenstunden ab 4:28 Uhr am südöstlichen Horizont neben Saturn und Jupiter auch der Mars gemeinsam mit dem Mond. Um 5:51 Uhr sind beide 13° über dem südöstlichen Horizont sichtbar sein.

Äquinoktium

Freitag, 20.03.2020 um 4:50 Uhr ist es soweit! Tag und Nacht sind zu diesem Zeitpunkt an jedem Punkt unseres wunderbaren Planeten Erde nahezu gleich lang.

Während wir auf der Nordhalbkugel das März-Aquinoktium als Frühlingsaquinoktium bezeichnen, bezeichnen unsere Mitmenschen der südlichen Hemisphäre diesen Zeitpunkt Herbstaquinktium.

Mars und Jupiter

Damit das Äquinoktium uns nicht so einsam begeistern muss, treffen sich ab 03:49 Uhr Mars und Jupiter am südöstlichen Horizont des Himmels im März. Um 05:47 Uhr sind die beiden Planeten 14° über dem Horizont zu sehen. Unweit von Mars und Jupiter gesellt sich der Saturn noch dazu.

Merkur und Venus

Am 24. März kurz nach 6:00 Uhr ist im Sternzeichen des Wassermann der Merkur gut zu sehen. Da zu dieser Zeit schon die Sonne ihre Strahlen zeigt, rate ich meiner geneigten Leserschaft schon ab ca. 5:30 Uhr den Blick gen Ost-Südost zu richten.

Unsere Nachbarin, die Venus zeigt sich am Abend des gleichen Tages ab 18:33 Uhr über dem Horizont in Richtung West-Südwest. Gegen 22:50 Uhr geht die Liebesgöttin am west-nordwestlichen Horizont unter.

Neben Saturn (1) und Jupiter (2) habe ich in diesem Bild Antares (3) im Sternbild Skorpion (4) markiert. Gut zu erkennen ist auch die Milchstraße.

Die Plejaden

Ein unscheinbare Scheibe mit einigen goldenen Punkten sorgte für großes Aufsehen in Deutschland. Die Himmelsscheibe von Nebra ist das älteste Dokument, dass die Menschen im heutigen Deutschland mit dem Himmel und seinen Gestirnen befasst haben. Darauf abgebildetet sind die Plejaden, um die es in diesem Artikel geht.

Wer oder was sind die Plejaden?

Die sieben Schwestern, welche die Plejaden darstellen sind im Sternbild des Stier zu finden und zwischen 360 und 445 Lichtjahren von der Erde entfernt. In Kilometern umgerechnet beträgt die Entfernung der Plejaden zwischen 3.405.863.079.763.042 km und 4.210.025.195.818.204,5 km.

Das Siebengestirn setzt sich aus den Töchtern von Atlas und Pleione zusammen. Sie hören nach der griechischen Mythologie auf die Namen Alkyone, Asterope, Elektra, Kelaino, Maia, Merope und Taygete.

Die Plejaden als Animation mit den Sternen, die das Siebengestirn umgeben.
Die Plejaden im Detail

Die Himmelsscheibe von Nebra

Schon unsere Urahnen kannten dieses Gestirn und verewigten diese in Gold auf einer Kupferscheibe vor etwa 3.700 bis 4.100 Jahren. Dazu wurde noch der Vollmond und der zunehmende Mond in Gold aufgebracht. In einer zweiten Phase haben unsere Urahnen noch die Horizontbögen für den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.

Wikipedia erklärt die zweite Phase so:

Die später hinzugefügten Horizontbögen überstreichen jeweils einen Winkel von 82 Grad, ebenso wie Sonnenauf- und -untergang zwischen Winter- und Sommersonnenwende am Horizont auf dem Breitengrad des Fundorts. Wurde die Scheibe waagerecht so auf dem Mittelberg positioniert, dass die gedachte Linie vom oberen Ende des linken Bogens zum unteren Ende des rechten Bogens auf die Spitze des etwa 85 km entfernten Brocken zeigt, konnte die Scheibe als Kalender zur Verfolgung des Sonnenjahrs genutzt werden. Vom Mittelberg aus gesehen geht die Sonne zur Sommersonnenwende hinter dem Brocken unter. Für die Vermutung, dass der rechte Bogen der westliche, den Sonnenuntergang markierende sei, spricht seine Nähe zur geneigten Mondsichel, die in der erwähnten Konstellation von der untergehenden Sonne erleuchtet ist. Ob die Scheibe in diesem Zustand als Instrument zur Bestimmung der Sonnenwenden genutzt wurde, oder ob sie das Wissen über diese Bestimmungsmöglichkeiten lediglich darstellt, ist ungewiss.

Plejaden fotografieren

Das Jahr 2020 steht bei mir unter dem Motto Astrofotografie. Die Plejaden sind seit mehr als 4.000 Jahren Bestandteil astronomischer Beobachtungen, was liegt da Näher, als das Siebengestirn zu fotografieren.

Im Winterurlaub im schönen Stubaital ist es mir gelungen. Am südlichen Nachthimmel war Orion deutlich zu erkennen und ich habe mich aufgemacht, einen Zeitraffer aufzunehmen. Bei der Auswertung der Bilder suchte ich bekannte Sterne und wurde auf eine kleine Gruppe aufmerksam, die ich zuerst als kleinen Wagen identifizierte. Bei genauer Betrachtung konnte es genau das Sternbild nicht sein und ich habe mein iPhone gezückt und die App Sky Guide geöffnet. Mein Verdacht, dass es sich um die Plejaden handelt, wurde bestätigt.

Für die Android Nutzer habe ich zwei App Empfehlungen aus der Community erhalten. Zum einen wurde Sky View empfohlen, zum anderen wurde mir die App Sky Portal empfohlen. Testet gern beide Apps und lasst mich gern wissen, was Ihr nutzt um den Himmel zu erkunden.

Wie haben es die Plejaden auf den Sensor geschafft?

Wie ich schon geschrieben habe, war es eher ein Zufall, dass ich die sieben Schwestern eher durch Zufall einfangen konnte. Ich habe die Kamera auf ein Stativ gesetzt und mit meinem 14mm Weitwinkel bestückt. Nachdem ich mit dem Mond auch den Fokus auf „unendlich“ gestellt habe, ging es an die Einstellung von ISO und Zeit.

Der Nachthimmel mit den Plejaden
In dieser Aufnahme sind neben Orion, Sirius und dem Mond auch das Siebengestirn, also die Plejaden zu erkennen.

Der Mond, genauer der zunehmende Mond schien vom freien Himmel und wurde durch den Schnee reflektiert. Aufgrund der geringen Lichtsmog konnte ich mit folgenden EXIF Daten arbeiten:

  • ISO 1.600
  • 5 Sek. Belichtungszeit
  • Brennweite 14mm
  • Blende f/2.8

Sternkarte gefällig?

Ich habe mich mal beispielhaft an zwei Bildern versucht, eine Sternkarte zu erstellen. Auf der ersten sehr Ihr eine Aufnahme, bei der ich die Plejaden erwischt habe. Zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.

Neben den Plejaden (1) sind hier noch Orion (2), Rigel (3), das Sternbild Stier (4), die Hyaden (5), das Sternbild Widder (6), Beteigeuze (7) und Uranus (8) gut zuerkennen. Der Mond ist so groß, dass ich den Erdtrabanten mit vollem Namen beschriften konnte.
Neben den Plejaden (1) sind hier noch Orion (2), Rigel (3), das Sternbild Stier (4), die Hyaden (5), das Sternbild Widder (6), Beteigeuze (7) und Uranus (8) gut zuerkennen. Der Mond ist so groß, dass ich den Erdtrabanten mit vollem Namen beschriften konnte.

Im zweiten Bild habe ich Euch das Wintersechseck markiert. Dieses Gebilde sieht man in dieser Stellung nur im Winter und es setzt sich zusammen aus sieben Sternen (kling komisch, ist aber so 😉 ). Auch hier habe ich die Sterne markiert, durch Linien verbunden und im Text zum Bild findet die geneigte Leserschaft die Namen der Sterne.

In diesem Bild habe ich Euch das Wintersechseck markiert. Es setzt sich aus Rigel (1), Sirius (2), Prokyon (3), Polux (4), Kastor (5), Kapella (6) und Aldebaran (7) zusammen.
In diesem Bild habe ich Euch das Wintersechseck markiert. Es setzt sich aus Rigel (1), Sirius (2), Prokyon (3), Polux (4), Kastor (5), Kapella (6) und Aldebaran (7) zusammen.

Was passiert als nächstes?

Ich habe die Aufnahmen für Timelapse gemacht und dabei habe ich noch eher unbewusst den Nachthimmel eingefangen. Nun werde ich die Aufnahmen nach und nach zusammen setzen und Euch dann auch diese Filme zeigen.

Wenn Euch der Beitrag gefallen hat, erzählt es gern weiter und gebt Anderen auch die Chance meine Texte zu lesen. Vielen Dank 🙂

Halbschattenfinsternis über Europa

Vollmond ist ein Bestandteil der Halbschattenfinsternis über Europa

Am 10.01.2020 ist Vollmond und es wird durch eine bestimmte Konstelation von Sonne, Erde und Mond eine Halbschattenfinsternis über Europa sichtbar sein – wenn das Wetter mitspielt. Ich werde das Ereignis mit meiner Tochter zusammen versuchen zu fotografieren.

[wpcdt-countdown id=“3391″]

Halbschatten, was ist das?

Hier gibt es mal wieder Klugscheißerwissen für die geneigte Leserschaft. Man muss wissen, dass eine Mondfinsternis in drei Versionen für uns Menschen sichtbar ist. Fachleute sprechen von den drei Schatten der Erde, die für eine partielle Mondfinsternis, eine Halbschattenfinsternis oder eine total Mondfinsternis sorgen.

Partielle Mondfinsternis

Auf dem Weg zum Mond - Dieser Anblick hat nichts mit der Halbschattenfinsternis über Europa zu tun. Es handelt sich um eine partielle Mondfinsternis.
Bei der partiellen Mondfinsternis konnte ich auch diesen Autofahrer „blitzen“.

Bei einer partiellen Mondfinsternis werden Teile des Mondes durch den Kernschatten der Erde – Umbra genannt – verdeckt. Dieser Schatten „wandert“ dann über den Mond und nur Teile des Mondes werden durch den Schatten verdunkelt.

Totale Mondfinsternis

Diesen Blutmond wird man bei der Halbschattenfinsternis über Europa nicht sehen können.
Die Mondfinsternis 2018 hat mir diese Aufnahme ermöglicht.

Der Kernschatten spielt bei dieser Finsternis eine hervorgehobene Rolle, denn der Mond „taucht“ auf seiner Bahn in diesen Kernschatten ein. Dabei kommt der so genannte Blutmond (siehe Bild oben) zum Vorschein.

Halbschattenfinsternis

Am 10. Januar 2020 taucht der Mond in den sehr fahlen Halbschatten der Erde und es kommt zur Halbschattenfinsternis über Europa. Die Verdunklung des Mondes ist nicht so stark wie bei einer partiellen oder totalen Mondfinsternis. Im Januar 2020 taucht der Mond besonders tief in den Halbschatten ein, so dass die Verdunklung – klare Sicht vorausgesetzt – gut sichtbar sein wird.

Vom Beginn um 18:07:44 Uhr über die maximale Verdunklung um 20:10:02 Uhr bis zum Austritt aus dem Halbschatten um 22:12:09 Uhr dauert diese Halbschattenfinsternis über Europa 4 Stunden, 4 Minuten und 35 Sekunden.

Halbschattenfinsternis über Europa

weitere Termine

In diesem Jahr taucht der Mond nochmal im Halbschatten der Erde ab, jedoch nicht so tief. Am 5. Juni 2020 ist es wieder so weit. Wenn Teile der geneigten Leserschaft am 5. Juli 2020 im Süden Deutschlands, in Österreich, in der Schweiz und in Südeuropa unterwegs sind, kommen diese Teile meiner Leserschaft in den Genuss einer weiteren Halbschattenfinsternis über Europa.

Nach der Halbschattenfinsternis wird sich der Mond als „normaler“ Vollmond zeigen.

Nebenan bei Facebook lade ich die geneigte Leserschaft ein, in der Veranstaltung zu diesem Thema beizutreten und das Erlebte zu teilen.

Astrofotografie – mein Thema 2020

Supermond August 2014

Im Jahr 2019 war es hier sehr ruhig und ich habe mich gedanklich damit beschäftigt, diese Seite abzuschalten. Mein Herz hat mir aber gesagt, dass diese Seite „nur“ lebendiger werden muss – mit Astrofotografie.

2020 wird astronomisch

Ich habe viele Themen hier schon behandelt, jedoch hat sich ein Thema immer weiter nach vorn geschoben – die Astrofotografie. Nun gehört dazu nicht nur die Aufnahme von Sternspuren oder die Milchstraße, auch Sonne, Mond, Planeten und Sternbilder gehören dazu. Ich habe mal, als Einleitung alle Bilder, die mit diesem Thema zu tun haben, in einem Flickr-Album zusammen gefasst.

Was heißt das für die geneigte Leserschaft

Meine Leserschaft ist es gewohnt, dass ich rund um die Themen, die mich oder mit denen ich mich beschäftige, Artikel schreibe, Videos und Fotos teile und Termin benenne. Genauso geht es auch weiter.

Rund um die Astrofotografie kommen eine Menge Themen auf Euch und mich zu. Denn nicht nur die Sterne sind Thema, auch Sonne, Mond, Planeten und Himmelserscheinungen werde ich bearbeiten und versuchen fotografisch zu dokumentieren.

Außerdem werde ich mich mit dem Hardwarethema in der Astrofotografie auseinandersetzen und Euch an der Auseinandersetzung teilhaben lassen.

Wo wird das Thema Astrofotografie noch behandelt?

Ich bin in vielen sozialen Netzwerken aktiv. Mancher meint sogar, dass es zu Viele sind. Genau hier wird sich aber auch einiges abspielen, was mit dem Thema Astrofotografie zu tun hat. Fotos werden bei Flickr gezeigt, Videos stehen bei YouTube zur Verfügung. Termine werden bei Facebook veröffentlicht und hier werden die dazugehörigen Berichte und Erlebnisse in Schriftform abgelegt.

Nur noch Astrofotografie?

Es wird 2020 ein Hauptthema geben. Das heißt nicht, dass ich mich darauf reduziere. Es wird auch weiterhin andere Themen geben, die ich hier behandele. Rund um uns ist Landschaft und Architektur, es werden Reisen stattfinden und es wird Themen geben, zu denen ich mich auf die eine oder andere Art und Weise äußern werde.

Bleibt als weiter gespannt, stellt Fragen, kommentiert Artikel oder erzählt anderen von dieser Seite.

Gibt es feste Themen?

Ich werde monatlich auf dieser Seite einen Artikel aus der Kategorie „Der Himmel im…“ veröffentlichen. Darin werde ich die Mondphasen im jeweiligen Kalendermonat beschreiben, aber auch auf sichtbare Gestirne, Planeten, Raumstationen und Konjunktionen eingehen. Bleibt mir also gewogen und erfreut Euch mit mir am Thema Astrofotografie.