Mit der U-Bahn raus, zu Fuß wieder rein – Brooklyn Bridge

Reisetagebuch unserer USA Reise Tag 7 21.07.15

Kurz ein Wetterupdate: Es ist bewölkt aber sehr warm – jede Bewegung ein neuer Schweißausbruch. Ein guter Tag, um übers Wasser zu gehen – mit Hilfe der Brooklyn Bridge.

Einen ausgeschlafenen guten Morgen an unserem siebenten Tag. Heute haben wir es ganz ruhig angehen lassen und haben erst gegen 8:00 Uhr aus den Betten gefunden. Ich sag Euch eins… Nie wieder! Beim Frühstück saßen wir getrennt, das passiert uns sicher nicht nochmal. Ansonsten war beim Frühstück alles beim Alten. Dafür habe ich gelernt, dass der New Yorker um 8:03 Uhr schon auf dem Weg ins Büro ist. Das erkläre ich mir damit, dass ich wieder keine Erwiederung meines morgendlichen Grußes an diese sehr krasse Stadt erhalten habe. Jede andere Erklärung gehört in den Bereich der Verschwörungstheorien.

Was haben wir denn heute vor?

Jeden Morgen hörten wir diese Frage von einem der Kinder und Ihr stellt Euch sicher auch die Frage 😉 . Heute steht die Brooklyn Bridge auf dem Plan. Diese wollen wir überqueren und dann sehen wir weiter, was Manhattan noch für uns bereit hält. Wenn uns danach ist, machen wir noch das Marinemuseum auf dem Hudson-River unsicher oder wir besuchen das Naturhistorische Museum ganz in der Nähe vom Hotel. Es kann aber auch sein, dass wir einen der zahlreichen Spielplätze im Central Park heimsuchen.

Alles in allem ein Tag, an dem wir uns ein wenig treiben lassen werden – voraussichtlich.

Ab in die U-Bahn

In der Zwischenzeit sind wir echt Subway-Profis. Wir wissen um Richtung und Geschwindigkeit, in der wir unsere Metro-Card durch das Lesegerät ziehen müssen, damit das Drehkreuz freigegeben wird. Wir haben uns an die strikte Umsetzung der Rolltreppenregel „links gehen, rechts stehen“ gewöhnt und wir können „Stand clear of the closing doors please“ mitsingen. Jedoch entdecken wir jeden Tag noch neue Piktogramme mit Verhaltensregeln in den Zügen.

Plätze werden wie selbstverständlich vermeintlich älteren Menschen und Kindern angeboten – frei nach dem Motto „Es ist nicht einfacher, ein Lächeln zu bekommen.“ Toll zu beobachten, dass so einfache Regeln ganz selbstverständlich beachtet und angewendet werden.

Nun waren wir wieder Fahrgäste in der Metro und es ging raus nach Brooklyn. Der Bahnhof war uns schon ein wenig vertraut, denn als wir die Brooklyn Promenade und Brooklyn Heights besuchten, verließen wir auch hier die Unterwelt von New York. Heute ging es jedoch nicht direkt in Richtung East River. Wir suchten den Aufgang, der uns auf die Brooklyn Bridge führt.

Brooklyn Bridge erreicht

Auf dem Weg dahin sind uns an den Häusern die vielen in den Boden eingelassenen Klappen aufgefallen. Schnell haben wir herausgefunden, dass es sich dabei um Zugänge zum Keller handelt. Nachdem, was ich sehen konnte sehr flache Keller.

Durch diese Ablenkung war der, an den Zugang zur Brooklyn Bridge grenzende Park schnell gefunden. Den Kindern haben wir kurz die Verhaltensregeln erklärt – nirgends raufklettern, auf Radfahrer achten und immer in der Nähe bleiben. Auf der Brücke angekommen haben wir dann gesehen, dass es eine Spur für Radfahrer und eine Spur für Fußgänger gibt, das machte die Regelkunde einfacher.

Wie wir auf Höhe des ersten Pfeilers gelernt haben, wird die Einhaltung der Spuren auch von den Ordnungskräften überwacht.

Was man so sieht – von der Brooklyn Bridge

Wenn man auf der Brooklyn Bridge den East River überquert, läuft man in der Mitte der Brücke und über den Fahrspuren der Autos. Kein Zaun verstellt einem den Blick auf die Umgebung, keine Scheiben sorgen beim Fotografen für Unbehagen, nur die fest geschlossene Wolkendecke machte die Aussicht etwas grau – irgendwas ist immer…

Hier einige Fakten zur Brooklyn Bridge:

Drei Fahrspuren je Richtung stehen für alle Arten von KFZ zur Verfügung. Eröffnet wurde die Brücke 1883 und trug zunächst den Namen New York and Brooklyn Bridge.

Ob ihr es glaubt oder nicht… Die Brücke verdanken wir deutscher, genauer thüringischer Ingenieurskunst. Entworfen wurde die Brücke von dem aus Mühlhausen stammenden John August Roebling, der auch schon für eine Hängebrücke an den Niagarafällen verantwortlich war, diese wurde 1855 eröffnet, ist heute nur noch in einem Sockel zu bewundern – dazu aber später mehr, wenn wir an den Niagarafällen sind 🙂 .

Nachdem also dieser Ingenieur die Stadtverwaltung – mit Hilfe eines Zeitungsverlegers – von dem Plan überzeugen konnte, durfte eine private Gesellschaft im Jahr 1870 mit dem Bau der Brücke beginnen. Durch einen Unfall kam der Planer ums Leben und sein Sohn Washington wurde Chief Engineer.

Bei Ihrer Eröffnung war die Brooklyn Bridge mit einer Gesamtlänge von 1.833,63 m und einer Breite 25,61 m die längste Hängebrücke der Welt. Dieser Rekord wird gemessen an der Mittelspannweite. Die Brooklyn Bridge hat eine Mittelspannweite von 486 Metern. Heute belegt sie mit dieser Spannweite Platz 88 und wurde schon 1903 von der Williamsburg Bridge als längste Hängebrücke abgelöst.

Nun aber raus aus der Welt der Zahlen und wieder rauf auf die Brücke!

Neben dem Blick auf die Manhattan Bridge und das ESB – Ihr erinnert Euch sicher an diese Abkürzung, die ich nicht mag, aber an dieser Stelle doch mal verwende – sieht man von der Brooklyn Bridge aus natürlich die aufregende Skyline von Manhattan (Hatta mana? Manahatta! 😀 ) Ein Wolkenkratzer neben dem Anderen, jeder einzelne Wolkenkratzer spiegelt und glänzt mit den anderen um die Wette. Überragt werden alle vom neuesten Wahrzeichen, dem One World Trade Center. Zwischendrin sieht man auch ältere Gebäude, die noch mit Artdeko Elementen, Wasserspeiern und kleinen Balkonen übersät sind. Diese Häuser weisen fast schon einen liebevollen Kontrast zu den Giganten aus Stahl, Beton und Glas. Ich finde, dass die älteren Häuser mehr Charakter haben.

An dieser Stelle könnte ich einen Exkurs in den Zusammenhang zwischen Erbauer und Architektur beginnen, aber das würde dann wieder so weit abschweifen, dass Ihr die Lust am Lesen verliert. 😉

Auf der Brooklyn Bridge habe ich mein erstes 360° Panorama gemacht. Das ist so riesig, dass Ihr auf die Veröffentlichung noch etwas warten müsst. 27 Bilder mit jeweils 18.000.000 Pixeln ergeben ein Gesamtbild von 486.000.000 Pixeln (486 Megapixel). Danke an dieser Stelle an meine liebe Mama und den lieben Opa Ulf, der mir das notwendige Zubehör (für die Interessierten: Es handelt sich um einen Nodalpunktadapter) vorab zum Geburtstag geschenkt haben.

Auf dem Holzweg, der Radfahrern und Fußgängern zur Verfügung steht, kann man ganz entspannt die Brücke überqueren. Banken laden zum Verweilen ein und viele haben sich auch mit Permanent Marker auf der Brücke verewigt. Ich konnte der Verlockung widerstehen, auf einen der Arbeitswege zu klettern, um ein anderes Motiv zu haben. Der Widerstand gegen diese Versuchung wurde durch etliche Kameras, Polizisten und meine liebe Ehefrau – die beste von allen – bestärkt.

Bis hier habt Ihr schon über 1.000 Worte Text ertragen, es ist Zeit für einige Bilder.

Manhattan hat uns wieder!

Am Ende der Brooklyn Bridge wurde die Menschenmenge dichter. Meine Empfehlung an Euch: Startet in Brooklyn, ist entspannter. In Manhattan haben wir dann einen Park betreten, um den Rucksack meiner Frau zu plündern. Auf einem Plan entdeckten wir, dass wir nicht weit vom 9-11-Memorial entfernt sind. Es stand auf unserer Liste drauf, war jedoch nicht für den Tag geplant. Nach kurzer Beratung haben wir entschieden, dass wir heute dort hingehen, um den Kindern diesen Ort und die Geschichte nahe zu bringen. Zunächst wurde jedoch gegessen und abgewartet, was diese vereinzelten Regentropfen noch werden – nüscht wurden die… So machten wir uns auf den Weg.

Emotionen, die überwältigen…

Ihr könnt Euch an die Bilder aus New York erinnern, die einstürzenden Twin Tower, die immer wieder gezeigten Einschläge der entführten Maschinen. Nun waren wir an diesem Ort angekommen. Selbst, als ich diese Worte schreibe, muss ich mit den Emotionen kämpfen.

Wir haben den Kindern unter Tränen erklärt, dass hier fast 3.000 Menschen an einem sonnigen Morgen ums Leben gekommen sind, weil religiöse Fanatiker zwei Flugzeuge in die Türme gesteuert haben. Johanna stellte dann die entscheidende Frage:

WARUM?

Ich konnte nicht mehr, ich habe meine Familie in die Arme genommen und versucht eine Erklärung zu finden. Hass ist mir als einzige Erklärung eingefallen, Hass schafft Leid und Schmerz, Hass tötet. Wir haben dann auch erklärt, warum wird dieses „Ich hasse es…“ nicht hören wollen. „Ich mag es nicht…“ „Ich kann es nicht leiden…“ hat den gleichen Inhalt.

Der Ort, an dem die Türme standen, ist heute durch zwei tiefe Becken gekennzeichnet. In den Namen stecken vereinzelt Rosen oder Fahnen. Als ich eine der Rosen fotografierte, fragt mich ein Vorbeigehender ob es sich um ein Familienmitglied handelt. Ich konnte diese Frage mit Nein beantworten und darüber war ich sehr glücklich. Namen aus aller Welt finden sich dort und es herrscht eine ganz bedrückende Ruhe dort.

Ich versuche es in Worte zu fassen, was in mir vorging:

  • Es waren Momente der Trauer über Menschen, die ich nicht kannte, aber auch über Menschen, denen ich heute nicht mehr erzählen kann wie es war.
  • Es waren Momente des Glücks, dass ich mit meiner Familie und meinen Freunden in einer friedlichen Umgebung und in Wohlstand leben kann.
  • Es waren Momente der Wut, dass Hass auch im vermeintlich weit entwickelten Europa, in Nordamerika immer wieder zu Schmerz und Leid führen und dieser Hass nicht von außen kommt.
  • Es waren Momente der Einkehr, um die Emotionen zu beruhigen.

Ich empfehle Euch, wenn ihr New York City besucht, diesen Ort zu besuchen. Werdet Euch bewusst, wie gut es uns geht und wie klein unsere alltäglichen Probleme im Vergleich zum Leid um uns herum sind. Der Besuch des 9-11-Memorail war für uns vier der emotional aufwühlendste Punkt, den wir auf dieser Reise erlebt haben. Wir haben diese Emotion nicht erwartet, aber es tat gut, den Kindern zu zeigen, dass Emotionen – auch die traurigen – zum Leben gehören und gezeigt werden dürfen.

Tief durchatmen, es geht weiter…

Zuerst die Brooklyn Bridge, dann das 9-11-Memorial, jetzt lassen wir uns treiben. Wir laufen einfach Richtung Südosten, an der Trinity Church über den Trinity Plaza zur Wall Street. Hier sitzt die Macht, das Geld. Wer was auf sich hält, hat hier einen Briefkasten, besser noch ein Büro oder einen eigenen Wolkenkratzer. Der Himmel ist nur über den steilen Blick nach oben zu sehen. Die Börse – New York Stock Exchange – ist gesichert und trotzdem unscheinbar. Hingegen ist der erste Sitz der amerikanischen Notenbank (FED) sehr gut zu erkennen und schon sehr imposant. Am Charging Bull, dem jeder erst an die Hörner und dann an den Hoden packt, vorbei – nein, wir haben nichts angefasst. Auf dem Weg zur U-Bahn warf sich uns ein Dunkin Donut in unseren Weg. Jeder einen Donut und Papa ein Kaffee und es ging weiter. Nun hieß es Richtung Süden zum U-Bahnhof South Ferry am Battery Park.

Kaum war die U-Bahn erreicht, wurden uns Tickets für die Freiheitsstatue angeboten. Wir haben dankend abgelehnt. In der U-Bahn dann wieder das Schauspiel mit den Plattformen. Rein in die U-Bahn und ab zum Hotel.

Erholung ist angesagt

Im Hotel haben wir dann erst mal eine ausgedehnte Pause gemacht. Zum Abendessen sollte es heute Brathähnchen von Citarella geben. An diesem Feinkostladen liefen wir täglich auf dem Weg zur U-Bahn vorbei und die Hähnchen knusperten im Schaufenster so vor sich hin, dass einem das Wasser im Mund zusammen läuft. Zuvor hat Johanna mich nochmal in den Centralpark zum Spielplatz entführt. Den Weg dorthin habe ich ein wenig länger gestaltet, denn ich wollte diese Ruhe einfach genießen. Am Spielplatz angekommen, gab es für Johanna kein halten mehr. Rauf auf die Rutsche und runter, rauf auf die Schaukel und hin und her. Hier rauf klettern, dort lang rennen und dann haben wir den Wasserspielplatz entdeckt. Johanna guckte und sagte dann „Schade, wir haben keine Badesachen an.“ 🙁 Ich erwiderte nur „Schuhe aus, wir gehen wenigstens im Wassergraben lang.“ Johanna überstrahlte die Sonne am Himmel. Jasmin war zu geschafft, um mit uns mitzukommen. Sie hat mit meiner lieben Frau Karten geschrieben.

Auf dem Rückweg gingen wir also zu Citarella und holten das Brathähnchen, frisch vom Grill und in mundfertige Stücke zerlegt – ein wahrer Genuss. Dazu hatten wir noch etwas Salat und Brot.

Fototour mit Citifari

Der Abend hielt für mich noch einen Soloausflug bereit. Ich hatte eine Fototour durch das nächtliche Manhattan gebucht. So hieß es für mich wieder ab zu U-Bahn und zum Grand Central Terminal. Von dort ging es zu 2nd Ave Ecke 43rd Street East. Hier sollte ich auf den Guide und die anderen Teilnehmer warten. 10 Minuten vor der Zeit ist des Deutschen Pünktlichkeit und so stand ich in Erwartung einer größeren Truppe am verabredeten Treffpunkt. Jean-François von Citifari begrüßte mich mit „Are you Steven?“. Diese Frage musste ich verneinen und ich verriet ihm, dass ich Jan heiße. Das erfreute ihn, denn damit waren 50% seiner Teilnehmer da. Da wurde mir bewusst, dass wir nur zu dritt unterwegs waren. Dazu muss man wissen, dass Fotografen gern Rudeltiere sind, aber auch sehr gern mit sich und der Kamera allein unterwegs sind. So war mir das recht angenehm. Steven aus Brooklyn gesellte sich auch pünktlich zu uns und Jean-François erklärte, was heute auf uns zu kommt. Nachtfotografie im ursprünglichen Sinn wird er uns nicht nahe bringen, er möchte gern unseren Blick erweitern und verändern. Zitat (übersetzt) „Nicht die Kamera begrenzt die Kreativität, es ist der Kopf, der die Grenzen setzt.“ Wie recht er doch hat. An diesem Abend wurde mein Blick verändert und erweitert, Spiegelungen, das Leben, das uns umgibt, schafft die Motive und ein veränderter Blick schafft spannende Einsichten.

Wir fingen am UNO Hauptquartier an zu fotografieren, wo es auch begann zu regnen. Das störte uns nicht, denn JFZ (so seine Abkürzung) checkte, was wir so drauf haben. JFZ führte uns anschließend dorthin, wo man Mitte Juni das so genannte Manhattan-Henge beobachten kann. Dabei geht die Sonne genau in der 42nd Street unter. Hier gab er die ersten kleinen Ratschläge, die ich gern umsetzte. Weiter ging es am Chrysler Bulding vorbei zur Grand Central Station. Immer wieder fingen wir Bilder ein, die ich so nicht gesehen habe. Jean-François, der einen verdammt schnellen Schritt an den Tag legte, erreichte mich mit seinen Tipps und Tricks. Er brachte mich in der Fotografie ein Stück weiter, zeigte mir neue Perspektiven und Tricks auf. Irgendwann – Steven machte die Geschwindigkeit echt zu schaffen 😀 – standen wir vor der Radio City Music Hall. Es kam der Moment, dass ich JFZ ein High Five angeboten habe, denn er hat mich zu meinem Foto des Abends gebracht. JFZ gab mir unentwegt Tipps. In einem kurzen Plausch eröffnete mir Steven, dass er mit der Kreativität von JFZ nicht so viel anfangen kann, er mag diesen Bildstil nicht. Der Kurs bringe ihn zwar voran, aber er stand erst am Beginn der Nachtfotografie.

Das hatte wohl auch JFZ gemerkt und er versorgte Steven mit den grundlegenden Tipps. Dann kamen wir am Rockefeller Center an. Den berühmten Atlas sah ich jetzt zum ersten Mal und auch hier gab mit JFZ wieder kleinere Tipps zum Bildaufbau, die ich dankend annahm.

Am Ende der Tour war ich total begeistert. Da ich schon mal unterwegs war, habe ich mich dann zum Timesquare / 42nd Street auf den Weg gemacht. Um die Eindrücke dort festzuhalten, habe ich ein Video gemacht, dass ich Euch an dieser Stelle gern zeigen möchte, Film ab…

Der Abend endete für mich gegen 1:30 Uhr. In der Zwischenzeit hatte ich nicht gemerkt, dass meine liebe Frau versucht hatte, mich zu erreichen. Die Schlüsselkarte fürs Hotel hatte ich im Hotel vergessen, so dass sie auf mich wartete. Für mich endete der Ausflug um 2:30 Uhr im Zimmer. Ich genehmigte mir noch ein Lagerbier der Brooklyn Brewery und nun heißt es wieder:

Vielen Dank fürs Lesen, Kommentieren und Teilen, Gute Nacht.

 

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